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ÜBER UNS

MIT DER NATUR GESTALTEN – Schon bei der Planung des Resorts haben wir darauf geachtet, dass möglichst wenige Bäume den Bautätigkeiten zum Opfer fielen. So haben wir zum Beispiel in einigen Bungalows die Palmen in den halboffenen Bädern stehen lassen.

Wir wollen unseren Gästen das Gefühl von Platz, Freiheit sowie die Möglichkeit des Rückzugs in die Privatsphäre vermitteln. Deshalb haben wir auf dem 2.4 Hektar grossen Gelände nur 32 Bungalows und Villen gebaut. Die meisten Gebäude sind so angelegt, dass ein wunderbarer Blick auf den mit viel Sorgfalt und Sachkenntnis angelegten, parkähnlichen Garten und das Meer möglich ist.

Ein traumhafter Meerblick ist durch die luftige und offene Bauweise auch von unserem Restaurant und dem direkt an der Uferfront gelegenen Open Air – Yoga Studio möglich.

DIE GRÜNDER

2008 tauschten Stefan Brand und Barbara Ebel illustre Tauchkarrieren ein, um in einer unberührten Gegend im Nordosten von Bali ein Resort aufzubauen. Angezogen vom Unbekannten investierte das Paar in ein sanft zum Meer abfallendes Grundstück mit einem dichten Palmen- und Mangobaum-Bestand, das in perfekter Lage zu einigen der beliebtesten Tauchplätzen der Insel liegt. Im Laufe der nächsten zwei Jahre entstand – mit Respekt vor dem Land, auf dem das Resort gebaut wurde – das Siddhartha Resort. Im Jahr 2009 wurde das Resort eröffnet und seitdem hat das Deutsch-Schweizer Paar die Bemühungen intensiviert, ein persönliches und authentisches Balinesisches Resort-Erlebnis zu entwickeln, dass sich mit der lokalen Umgebung und Gemeinschaft verbindet und ihr auch etwas zurückgibt.

Stefan und Barbara haben insgesamt über drei Jahrzehnte in der Tauchbranche verbracht und Tauchschulen in Asien, Afrika und Europa geleitet, bevor sie zum Hotelmanagement wechselten. Seitdem hat das Duo das Resort und das gesamte Gästeerlebnis auf wirklich praktische Weise aufgebaut, ist tief in alle Facetten des Betriebs eingetaucht und geht jedes Hindernis mit einer „Can-Do“ Einstellung an.

Ihr Abenteuergeist führte sie dazu, ein Meeresschutzgebiet und einen beliebten Tauchplatz direkt vor dem Resort zu schaffen und auszubauen, solide und nachhaltige Praktiken von der Abfallwirtschaft bis hin zu einem beeindruckenden Gemüsegartenprojekt umzusetzen und ein ruhiges Resort in einer wenig entwickelten Gegend von Bali zu erschaffen, das in sich noch immer den traditionellen, ganz eigenen Charme der Insel bewahrt.

Seit 2021 steht den beiden eine Gruppe von enthusiastischen, international aufgestellten Partnern zur Seite. Sie alle verfolgen die gleichen Visionen und bringen Kenntnisse aus den Bereichen Yoga, Tauchen und Wellness mit, so dass zukünftig mit weiteren spannenden Ideen gerechnet werden kann.

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EIN LOKALER TOUCH

Abseits des üblichen Touristenrummels bietet das Siddhartha Resort ein Inselerlebnis, das tief und natürlich in der lokalen Kultur verwurzelt ist. 80 Prozent der 115 Mitarbeiter kommen aus dem ländlichen Umland und sind dort seit der Eröffnung der Anlage tätig. Die Mitarbeiter wurden nach europäischen Standards der Gastfreundschaft geschult, und das Team bietet den Service gewürzt mit einer Portion lokalem Charme und Charisma den ihr von einem Boutique Resort in Bali erwarten dürft. Die Spiritualität, die der Balinesischen Kultur zugrunde liegt ist auf dem Anwesen allgegenwärtig zu spüren, da die Mitarbeiter, darunter mehrere lokale Priester (Mangku), Rituale und Zeremonien aus ihrem Alltag in den Tagesablauf mit einbringen
Durch Ausbildung und Arbeitsmöglichkeiten unterstützt das Siddhartha Resort eine der ärmsten Gegenden Balis, und die Gäste genießen es, wertvolle Verbindungen zu Teammitgliedern aufzubauen, die dann oft zu einem Höhepunkt ihrer Reise werden.

NACHHALTIGKEIT LEBEN

Seit Anbeginn waren wir bestrebt, über umweltfreundliche Gesten, die in Hotels und Resorts üblich sind, hinauszugehen. Es ist zwar wichtig, den Wechsel von Bettwäsche und Handtüchern (auf Wunsch der Gäste) zu begrenzen, aber es gibt noch viel mehr was getan werden kann, um die eher negativen Auswirkungen touristischer Aktivitäten auf Menschen, Land und Meer zu verringern oder, im Fall unseres künstlichen Riff-Projekts, aktiv die Verbesserung und den Schutz der Umwelt zu unterstützen. Neben unserer Gemüsegarteninitiative, der Entwicklung eines Abfallmanagement- und Recyclingprogramms und der Zusammenarbeit mit der Gemeinde, den Schulen und Behörden um das Umweltbewusstsein zu stärken, legen wir grossen Wert auf Nachhaltigkeit und Selbstverantwortung.

DAS LAND RESPEKTIEREN

Als das Resort eröffnet wurde, gab es auf der Insel noch kein offizielles Abfallmanagementsystem. Wilde Deponien gab und gibt es im Überfluss, aber wir wollten nicht zu dem wachsenden Problem beitragen. Innerhalb eines Jahres nach Eröffnung haben wir einen eigenen Nachhaltigkeitsplan entwickelt und umgesetzt.
Im Siddhartha gibt es keine Einwegplastikflaschen, dafür bieten wir den Gästen im gesamten Resort kostenlose Nachfüllungen für wiederverwendbare Wasserflaschen an.
Um die Auswirkungen auf die Umwelt zu begrenzen, verfolgen wir ein Trennsystem das dazu führt, dass alle Lebensmittel- und Gartenabfälle kompostiert und unseren Gärten wieder zugeführt werden. Dieser Kompost ist ein wichtiger Bestandteil für die 2021 angelegten Gemüsebeete, von denen sich mittlerweile über 120 Meter durch das Grundstück schlängeln.
Aufgrund der Lage des Resorts in einem Gebiet das für stark saure Böden bekannt ist, arbeiten wir weiterhin mit lokalen Ressourcen zusammen, um eine eigene Bodenmischung zu entwickeln und das Personal zu schulen. Eine Vielzahl von Pflanzen wie Auberginen, Zucchini, Chili, Kürbis und Maniok sowie eine Auswahl an tropischen Früchten werden mittlerweile erfolgreich angebaut und geerntet. Während der Pandemie gehen 100 % des Ertrags an die Mitarbeiter und ihre Familien. Es ist geplant, dass das angebaute Gemüse zum Speisenangebot im Restaurant des Resorts beiträgt.
Alle anderen Abfallarten werden vor Ort sortiert, getrennt und von lokalen Partnern abgeholt, die den verbleibenden Abfall verarbeiten und zu Recyclinganlagen in Java transportieren (derzeit gibt es keine Recyclingzentren in Bali). Im Laufe der Jahre hat das Siddhartha-Team erfinderische und umweltfreundliche Wege gefunden, größere Abfälle zu entsorgen oder zu verwerten, einschließlich der Schaffung eines künstlichen Riffs und eines Schutzgebiets für Korallen und andere Meereslebewesen.

SCHUTZ UNSERER OZEANE

Siddhartha hat 2011 den Kubu Marine Park ins Leben gerufen, um gemeinsam mit dem Dorf die Auswirkungen von Plastikabfällen zu Land und im Meer zu bekämpfen. Durch die Organisation von Bildungsveranstaltungen sowie Strand- und Dorfreinigungen haben wir unsere Mitarbeiter und viele Dorfbewohner auf die negativen Auswirkungen wilder Abfallentsorgung sensibilisieren und Auswirkungen von Plastikabfällen auf die Gemeinde und das Meer abschwächen können.

Das beständigste Element dieses Projekts ist das künstliche Riff, dass sich auf 100 Meter Länge vor dem Resort erstreckt. Der Tauch-Hotspot floriert, seit die ersten Elemente im Jahr 2011 gelegt wurden und eine Reihe von Meeresbewohnern wie Schaukelfische, Makrelen, Füsiliere, verschiedenste Riffbarsche, Süßlippen, Unmengen von Nacktschnecken, Krebse und gelegentlich Riff Haie oder Adlerrochen das Schutzgebiet zu ihrem ständigen Lebensraum erkoren haben (mehr zu den Tauch- / Schnorchel Plätzen findest du hier).

Das künstliche Riff ist ein Leidenschaftsprojekt des Paares hinter dem Resort. Mit ihrer langjährigen Taucherfahrung und der Einstellung, dass alles möglich ist, pflegen Barbara und Stefan den Unterwassergarten mit größter Sorgfalt. Unter dem Motto, wir werden nichts brechen, um etwas Neues zu schaffen, sammelt das Duo Stein- und Weichkorallen, die auf natürliche Weise von anderen Riffen – zum Beispiel durch starke Strömung, Wellengang – abgebrochen sind, und verwenden diese zusammen mit anderen ausrangierten, künstlichen Materialien als Wachstumsgrundlage für neue Korallenriffe.

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Wir sind ein CHSE zertifiziertes Resort.

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